| Die Philosophie meiner Arbeit beinhaltet folgende
Aspekte: |
GANZHEITLICHKEIT - KÖRPER, GEIST UND SEELE |
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Die drei Einheiten unseres Selbst umfassen den
Körper, den Geist und die Seele. Sie sind
nicht voneinander zu trennen und sie getrennt
voneinander zu betrachten und zu behandeln ist,
meiner Meinung nach, deshalb nicht sinnvoll.
Jede körperliche Erkrankung kann ein seelisches
Ungleichgewicht auslösen und andersherum
kann sich ein seelisch / geistiges Problem auf
die körperlichen Ebene auswirken. |
DAS NATÜRLICHE GLEICHGEWICHT |
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In unserer Welt herrscht ein natürliches
Gleichgewicht. Es gibt keinen Tag ohne Nacht,
keine Ebbe ohne Flut, kein Oben ohne Unten. Zwischen
Körper, Geist und Seele, zwischen Entspannung
und Anspannung, zwischen Arbeit und Privatleben,
etc. sollte dieses Gleichgewicht ebenfalls bestehen.
Tut es das nicht, fühlt sich die eine oder
andere Seite disharmonisch an und kann sich dann
als körperliche Erkrankung oder psychisches
Problem manifestieren.
Daher sollte es unser Ziel sein, diese Unausgeglichenheit
wieder in ein natürliches, ausgewogenes Zusammenspiel
zu bringen. |
EIGENVERANTWORTUNG |
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Niemand kennt Ihren Körper und Ihre Psyche
so gut wie Sie selbst.
Wir Heilpraktiker können nicht in Sie hineinschauen
und Ihre Erkrankung oder Probleme einfach "wegzaubern".
Auch kein anderer Therapeut dieser Welt kann das.
Wir alle können Ihnen nur helfend zur Seite
stehen und Ihnen einen Weg aufzeigen. Gehen müssen
Sie ihn selber.
Ohne eigenverantwortliches Arbeiten ist eine erfolgreiche
Therapie deshalb nicht möglich. |
SELBSTBEEINFLUSSUNG
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Wir Menschen sind, wie kein anderes Lebewesen,
in der Lage unseren Körper und unseren Geist
selber zu beeinflussen. So ist z.B. eine Angst,
immer nur ein Gefühl, dass es in Ihrem Kopf
gibt aber nicht in der Realität.
Leider beeinflussen wir uns selber meistens nicht
positiv denn äußere Faktoren machen
uns dies manchmal schwer.
Einer meiner Lieblingssätze lautet "Energie
folgt der Aufmerksamkeit" - wenn wir also
ständig nur negative, immer wiederkehrende
Gedanken zu einem Thema haben, ziehen wir genau
diesen Zustand auch in unser Leben.
Deshalb: "think positiv". |
SIE HABEN IMMER DIE WAHL |
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Sie haben zu jeder Zeit und in jeder Ausgangssituation
die Möglichkeit etwas in Ihrem Leben zu ändern,
auch wenn Ihnen das nicht so vorkommt.
"Ich würde ja gerne, aber ich kann nicht
weil...". Löschen Sie diesen Gedanken
aus Ihrem Kopf!
Die Möglichkeit der Veränderung besteht
immer. Und es ist auch nur eine Entscheidung,
die Dinge so zu belassen, wie sie sind. |
ÄNDERN
SIE IHR VERHALTEN |
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"Wenn Sie immer das tun, was Sie schon immer
getan haben, werden Sie immer nur das bekommen,
was Sie schon immer bekommen haben."
Verlassen Sie also ausgetrampelte Pfade und begeben
Sie sich auf neue Wege, um Ihre körperlichen
und geistigen Ziele zu erreichen. |
ÄNDERN SIE IHRE EINSTELLUNG |
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"Wenn wir die Dinge nicht ändern können,
sollten wir unsere Einstellung dazu ändern."
Manchmal ist es nicht möglich die Dinge,
so wie sie sind, zu verändern. Unser Verhältnis
dazu können wir jedoch jederzeit ändern
und sollten dies auch tun um nicht an ihnen zu
zerbrechen. |
ALTES
RAUS - NEUES REIN |
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Stellen Sie sich mal einen Obstkorb vor. Oben
legen Sie immer wieder frisches Obst drauf, aber
das unten liegende werfen Sie nicht weg. Was wird
passieren? Genau: das alte Obst fängt an
zu faulen und mit der Zeit wird es auch das frische
Obst angreifen. Sie können sich noch so sehr
bemühen, "oben" einen schönen
Eindruck zu hinterlassen - wenn Sie die alten
Rückstände nicht ausräumen, werden
Sie nie einen durch und durch frischen Obstkorb
haben.
Vergleichen Sie diesen Korb einmal mit sich selbst:
Solange Sie Dinge unterdrücken und nicht
aktiv bearbeiten und auflösen, werden sie
immer wieder an der Oberfläche erscheinen.
Dieses Prinzip gilt für die körperliche
wie auch für die geistige Ebene. |
FREUDE |
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Wenn es keinen Spaß macht, wird es nicht
funktionieren! Wenn Sie das Gefühl haben,
Sie müssten irgendetwas tun, nur weil Ihnen
das jemand sagt, dann werden Sie es vielleicht
ein- oder zweimal tun, danach aber garantiert
nicht mehr.
Sobald wir etwas tun müssen, machen wir es
nicht mit Freude. Aber genau diese Freude ist
Voraussetzung für einen erfolgreichen Therapieverlauf! |